Für die mehrtägigen Hedoné-Gatherings entstanden temporäre Räume in zwei historischen Schlössern in Frankreich und Deutschland. Die Gestaltung brachte gemeinschaftliche Nutzungen in einen stark repräsentativ geprägten Rahmen und eröffnete einen informelleren Umgang mit den vorhandenen Räumen. Das räumliche Konzept verband Begegnung, Lernen und Feiern und folgte dem Rhythmus der Gatherings. Gestaltung und Organisation griffen eng ineinander: Räume, Programm und technische Anforderungen wurden aufeinander abgestimmt. Der Beitrag umfasste die gestalterische und organisatorische Leitung, die Koordination von Fachgewerken und freiwilligen Helfer sowie die Zeit- und Ablaufplanung und die Organisation vor Ort.